Innovationsforum Wissenschaft und Wirtschaft am 21. September
von: Pressestelle Freitag, den 03. September 2010 um 09:09 Uhr
Am 21. September 2010 findet auf Initiative des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Bildung, Forschung, Kunst, Kultur und Medien, dem Generalsekretär der Sächsischen Union, Michael Kretschmer MdB, im Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in der Pfotenhauerstr. 108 in Dresden das Innovationsforum Wissenschaft und Wirtschaft statt. Unter dem Dach der Denkfabrik Sachsen, dem Offenen Forum für Zukunftsfragen, laden hierzu die Sächsische Union und die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Sachsen ein.
Nach der Eröffnung des Innovationsforums durch den CDU-Landesvorsitzenden, Ministerpräsident Stanislaw Tillich MdL um 17 Uhr spricht die stellvertretende Vorsitzende der CDU Deutschlands, Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan MdB in einer Grundsatzrede zur Innovationspolitik zum Thema „Kooperieren oder Verlieren – Technologietransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft“.
Ab 18 Uhr begrüßt Moderator Prof. Günther Schneider MdL, wissenschaftlicher Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, den Vorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der
CDU Sachsen Andreas Lämmel MdB, den Vice President EADS Innovation Works Dr. Richard K. Arning, den Geschäftsführer der GICON Großmann Ingenieur Consult GmbH Prof. Dr. Jochen Großmann, den Geschäftsführer des Instituts für Holztechnologie Dresden gGmbH Dr. Steffen Tobisch, den Leiter des Health Care Management und der Health Political Operations der Novartis Pharma GmbH Dr. Stefan Sauer sowie den Vorstand der QUALITYPE AG Dresden Dr. Wilhelm Zörgiebel zu einer Podiumsdiskussion. Anschließend bietet sich den Besuchern die Möglichkeit zum Gespräch mit Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft.
Das Innovationsforum Wissenschaft und Wirtschaft steht vor dem Hintergrund der herausragenden Fortschritte Sachsens in den Bereichen Bildung, Forschung und Entwicklung seit der Wiedervereinigung und einer immer wichtiger werdenden Verknüpfung zwischen Wirtschaft, Forschungseinrichtungen, Universitäten und vielen weiteren Institutionen. Die Landeshauptstadt Dresden mit ihrer hervorragenden Bildungs-, Forschungs- und Unternehmenslandschaft sowie das Max-Planck-Institut im Besonderen bieten die ideale Kulisse für Zukunftsfragen in den Bereichen Wissenschaft und Wirtschaft.
Alle Informationen zum Programm, den Anfahrtswegen, Partnern und zur Anmeldung finden Sie auf unsere Homepage.
