Kurt Biedenkopf
Ministerpräsident a. D.
Geboren am 28.01.1930 in Ludwigshafen
röm.-kath., verheiratet, 4 Kinder
Kontakt:
Ferdinand-Platz 1
01069 Dresden
Tel. (03 51) 31 67 20
Lebenslauf
Bildung:
1949-50 Studium Political Science in den USA; Rechtswissenschaften und Nationalökonomie in München und Frankfurt (Main);
1955 Erstes juristisches Staatsexamen;
1960 Zweites juristisches Staatsexamen;
1958 Doktor der Rechte;
1962 Master of Law (USA)
Berufliches:
1955-63 Wiss. Assistent;
1963 Habilitation, anschließend Dozent an den Universitäten Frankfurt (Main) und Tübingen
1964-70 Ordinarius an der Ruhr-Universität Bochum, Handelsrecht, Wirtschaftsrecht und Arbeitsrecht;
1966-67 Dekan der Abteilung für Rechtswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum;
1967-69 Rektor der Ruhr-Universität Bochum;
1967-68 Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz Nordrhein-Westfalen;
1968-70 Vorsitzender der Mitbestimmungskommission;
1971-73 Mitglied der zentralen Geschäftsführung des Henkel-Konzerns, Düsseldorf;
1973-77 Generalsekretär der Christlich Demokratischen Union Deutschlands;
1976-80/1987-90 Mitglied des Deutschen Bundestages;
1980-88 Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen
1980-83 Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion;
1990 Gastprofessor an der Universität Leipzig;
1990 - April 2002 Ministerpräsident des Freistaates Sachsen
seit 1.5.2003 Gründungspräsident der Dresden International University
Partei:
1963-77 Generalsekretär der Christlich Demokratischen Union Deutschlands;
1977-83 Stellvertretender Vorsitzender der CDU Deutschlands;
1980-84 Vorsitzender des Präsidiums der CDU Nordrhein-Westfalen;
1991-95 Vorsitzender des CDU-Landesverbandes Sachsen
Ämter:
Seit 1990 Mitglied des Sächsischen Landtages;
Mitglied des Vorstandes der Deutschen Nationalstiftung
Mitglied des Vorstandes des Stifterverbandes der Deutschen Wissenschaft;
Mitglied des Vorstandes des IWG-Bonn;
Vorsitzender des Aufsichtsrates der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meißen; Vorsitzender des Kuratoriums Stiftung
Entwicklung und Frieden, Bonn;
Mitglied des Senats der Max-Planck Gesellschaft

Volle Kraft für Sachsen.

